Kennst Du das?
Du verdienst gut. Aber am Jahresende fragst Du Dich: Wo ist das ganze Geld hin?
Du berätst andere Menschen zu Finanzen – aber bei Deinen eigenen Steuern bist Du blind. Du glaubst, Dein Steuerberater hat alles im Griff. Dass er auf wichtige Zahlungen hinweist. Dass er proaktiv Optimierungen vorschlägt.
Die Realität? Er kennt nicht einmal den Unterschied zwischen Deinen Abschluss- und Bestandsprovisionen. Er weiß nicht, was eine Stornoreserve ist. Und er hat keine Ahnung, welche Steuerstrategien für Versicherungsvermittler anwendbar sind.
Angst vor Nachzahlungen
Du weißt nicht, was auf Dich zukommt. Also sparst Du nichts – und hoffst, dass es schon irgendwie passt.
Kein Überblick
Du könntest Dir ausrechnen, wie viel Provision Du nächsten Monat bekommst. Aber wie viel davon nach Steuern übrigbleibt? Keine Ahnung.
Hohe Steuerbelastung
42 % Einkommensteuer. Und dann wunderst Du Dich, warum nach 150.000 € Umsatz nur 70.000 € auf Deinem Konto landen.
Keine digitale Buchhaltung
Ende Januar der gleiche Stress wie jedes Jahr: Belege suchen, Kontoauszüge sortieren, E-Mails durchforsten. Dabei könnte das längst automatisch laufen.
Unsicherheit
Du fragst Deinen Steuerberater etwas – und er antwortet mit „Das müssen wir mal prüfen." 3 Wochen später hast Du immer noch keine Antwort.
Verschenktes Potenzial
Die Storno-Rückstellung, die Du nie gebildet hast. Die GmbH, die Du nie gegründet hast. Die Optimierungen, von denen Du nie erfahren hast. Das summiert sich – jedes Jahr.